Börsenstrompreis heute &
stündliche Stromampel
Echtzeit-Großhandelspreise der Strombörse EPEX Spot SE via Bundesnetzagentur (SMARD). Finden Sie die günstigsten Stunden zum Laden Ihres E-Autos, für die Wärmepumpe oder Haushaltsgeräte.
ROTE STROMPREIS-STUFE — Spitzenlast / Teuer
Hohe Netzlast! Stromintensive Geräte möglichst bis zu den günstigeren Nacht- oder Mittagsstunden verschieben.
Börsenstrompreis heute im Detail
Offizielle EPEX Spot Day-Ahead Auktionsergebnisse (Quelle: Bundesnetzagentur / SMARD)
Strompreise für morgen (29.10.2026)
Wie viel können Sie mit dynamischen Stromtarifen sparen?
Vergleichen Sie Ihre aktuellen Stromkosten mit den stündlichen Börsenstrompreisen bei flexibler Verbrauchsverlagerung (z.B. mit E-Auto, Wärmepumpe oder Zeitschaltuhren).
Reduktion Ihrer Stromrechnung um ca. 32 % durch Verlagerung in günstige Sonnen- & Windstunden.
Strompreis-Karte & Netzentgelte nach Bundesland
Klicken Sie auf ein Bundesland, um regionale Netzbetreibergebühren und Sparpotenziale einzusehen.
Strompreise nach Bundesland & Netzbetreiber
Regionale Netzentgelte und Grundversorger-Tarife im Vergleich
Großstädte in Deutschland: Börsenstrom & Netzgebühren
Wissenswertes über Börsenstrompreise & dynamische Tarife
Was ist der Börsenstrompreis (EPEX Spot)?
Der Börsenstrompreis ist der Einkaufspreis für elektrische Energie an der europäischen Strombörse EPEX Spot SE in Paris/Leipzig. Im sogenannten Day-Ahead-Handel wird der Strom für jede einzelne der 24 Stunden des Folgetages per Auktion gehandelt. Der Preis entsteht rein durch Angebot und Nachfrage: Scheint die Sonne intensiv und weht starker Wind, sinkt der Preis drastisch. In windstillen Abendstunden (17:00–21:00 Uhr) bei hoher industrieller und privater Nachfrage steigt der Preis dagegen an.
Wie funktioniert ein dynamischer Stromtarif?
Im Gegensatz zu klassischen Festpreistarifen (bei denen Sie 12 bis 24 Monate lang denselben Betrag pro kWh zahlen, oft 35 bis 45 ct/kWh), geben Anbieter wie Tibber, Ostrom oder 1KOMMA5° den stündlichen Börsenpreis 1:1 an den Verbraucher weiter. Sie zahlen den tatsächlichen Börsenpreis der jeweiligen Stunde zuzüglich fester Netzentgelte, Steuern und Umlagen. Wer flexible Großverbraucher wie Wärmepumpen, Batteriespeicher oder Elektroautos in günstige Stunden verlegt, spart jährlich mehrere hundert Euro.
Was sind negative Strompreise?
An Feiertagen, Wochenenden oder besonders stürmischen und sonnigen Tagen speisen Windkraft- und Photovoltaikanlagen mehr Strom ins Netz ein, als die Industrie und Haushalte verbrauchen können. Da Großkraftwerke nicht beliebig schnell gedrosselt werden können, fällt der Börsenpreis unter 0,00 €/MWh. Bei negativen Börsenpreisen bekommen Abnehmer Geld für den Strombezug, wodurch der Endverbraucherpreis spürbar sinkt.